trint+kreuder
S 601, Umnutzung einer Fabrik zu Büros, Köln Mülheim

162.000 m2 BGF Wohnen und Arbeiten in der Stadt: clouth-gelände in köln-nippes mit 76.000 m2 BGF Gewerbe

arbeiten im quartier

Die Clouth-Werke als erstes großes Industrieunternehmen im nördlichen Köln prägten über 130 Jahre Wachstum und Vitalität des Stadtteils Nippes. Ein gewachsenes Ensemble von Ziegelbauten verschiedener Epochen bildet eine kleine Stadt in der Stadt mit markanten Solitären, mit einem Geflecht schmaler Straßen und breiter Boulevards, mit malerischen Winkeln und grünen Oasen. Diese kleine Stadt der Arbeit hat das Potenzial, auch weiterhin als wichtigster Ort der Arbeit und der Identifikation für Nippes fungieren zu können. Bestärkt durch positive Erfahrungen mit der Revitalisierung von Industriearealen z. B. auch in Köln-Mülheim wird auch Clouth die zukunftsweisende Transformation zu einem Ort nicht-störender Arbeit erleben können. In Köln gibt es eine große Nachfrage insbesondere jüngerer Firmen nach gewerblichen Flächen, die sich durch ein historisches Ambiente mit industriellem Charme, durch Branchenmix, durch interne Erweiterungspotenziale und nicht zuletzt durch einen günstigen Mietpreis unter Neubauniveau auszeichnen.

All diese Qualitäten lassen sich auf dem Clouth-Areal realisieren. Seine strukturelle Vielfalt erlaubt es kurzfristig, für Mietinteressenten maßgeschneiderte Lösungen zu präsentieren: als Büro- oder Produktionsflächen, als Studios oder Werkstätten.

+ insgesamt 86.000 m2 BGF Wohnen in 660 Wohneinheiten

wohnen im park

Die Areale östlich und südlich des gewerblichen Clouth-Kerns liegen “im” Park. Die Areale östlich und südlich des gewerblichen Clouth-Kerns liegen “im” Park. Sie garantieren beste Voraussetzungen für familienfreundliches Wohnen. Da der Park einen idealen Ausgleich für stadttypische hohe Dichten darstellt, werden entsprechend der Nähe zum Park unterschiedliche Dichten vorgeschlagen, von GFZ 1,6 im Park über GFZ 1,4 am Parkrand und GFZ 1,2 an den Parkzuwegungen bis zu GFZ 0,6 für die Gartenhäuser der ehemaligen Werkssiedlung. Die vorgeschlagen Baufelder sind quer zu den Erschließungsstraßen nahezu beliebig unterteilbar und lassen somit die Realisierung jedes denkbaren Gebäudetyps gemäß künftiger Nachfrage zu.